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Convert Konvertiert FAT- (File Allocation Table, Dateizuordnungstabelle) und FAT32-Volumes zum NTFS-Dateisystem, wobei vorhandene Dateien und Ordner beibehalten werden. Volumes, die zum NTFS-Dateisystem konvertiert wurden, können nicht mehr zurück zu FAT oder FAT32 konvertiert werden. Syntax convert [Volume] /fs:ntfs [/v] [/cvtarea:Dateiname] [/nosecurity] [/x] Parameter Volume Gibt den Laufwerkbuchstaben (gefolgt von einem Doppelpunkt), Bereitstellungspunkt oder Volumenamen an, der in NTFS konvertiert werden soll. /fs:ntfs Erforderlich. Konvertiert das Volume in NTFS. /v Legt den ausführlichen Modus fest, bei dem alle Meldungen während der Konvertierung angezeigt werden. /cvtarea:Dateiname Nur für fortgeschrittene Benutzer. Gibt an, dass die Masterdateitabelle (Master File Table, MFT) und andere NTFS-Metadatendateien in eine vorhandene zusammenhängende Platzhalterdatei geschrieben werden. Diese Datei muss sich im Stammverzeichnis des zu konvertierenden Dateisystems befinden. Das Verwenden des Parameters /CVTAREA kann zu einer geringeren Fragmentierung des Dateisystems nach der Konvertierung führen. Sie ereichen optimale Ergebnisse, wenn die Größe dieser Datei der Anzahl von Dateien und Verzeichnissen im Dateisystem in KB entspricht. Das Dienstprogramm convert nimmt jedoch Dateien beliebiger Größe an. Wichtig · Sie müssen die Platzhalterdatei vor dem Ausführen von convert mithilfe des Befehls fsutil file createnew erstellen. Diese Datei wird nicht automatisch von convert erstellt. Convert überschreibt diese Datei mit NTFS-Metadaten. Nach dem Konvertieren wird der nicht verwendete Speicherplatz in dieser Datei freigegeben. Weitere Informationen zum Befehl fsutil file finden Sie unter "Verwandte Themen"./nosecurity Gibt an, dass jeder auf die Sicherheitseinstellungen der konvertierten Dateien und Verzeichnisse zugreifen kann. /x Hebt bei Bedarf die Bereitstellung des Volumes vor der Konvertierung auf. Alle geöffneten Handles zu dem Volume verlieren ihre Gültigkeit.
Hinweise · Wenn convert das Laufwerk nicht sperren kann (z. B., weil es sich bei dem Laufwerk um das Systemvolume oder das aktuelle Laufwerk handelt), wird die Möglichkeit angeboten, das Laufwerk beim nächsten Neustart des Computers zu konvertieren. Wenn Sie den Computer nicht sofort neu starten können, um die Konvertierung abzuschließen, sollten Sie einen für Sie günstigen Zeitpunkt für den Neustart des Computers festlegen und dabei die zusätzliche Zeit einplanen, die der Vorgang aufgrund der Konvertierung benötigen wird.· Für Volumes, die von FAT oder FAT32 zu NTFS konvertiert werden, wird die MFT aufgrund der bestehenden Datenträgerverwendung in einem anderen Ordner erstellt als auf einem Volume, das von Anfang an mit NTFS formatiert wurde. Aus diesem Grund kann die Leistung verglichen mit Volumes, die direkt als NTFS-Volumes formatiert wurden, schlechter sein. Um eine optimale Leistung zu erzielen, sollten Sie erwägen, diese Volumes neu zu erstellen und mit dem NTFS-Dateisystem zu formatieren.· Auf Volumes, die von FAT zu NTFS konvertiert werden, bleiben die Dateien erhalten, aber die Leistung kann im Vergleich zu Volumes, die von Anfang an mit NTFS formatiert wurden, schlechter sein. So kann die MFT auf konvertierten Volumes möglicherweise fragmentiert werden. Darüber hinaus wendet convert auf konvertierten Startvolumes dieselben Standardsicherheitseinstellungen an, die während des Setups von Windows angewendet werden.· Weitere Informationen zum Verwenden des Parameters /cvtarea finden Sie unter "File Systems" auf der Microsoft Resource Kits-Website.(http://www.microsoft.com/)Beispiele Um das Volume auf Laufwerk E: in NTFS zu konvertieren und alle Meldungen anzuzeigen, geben Sie Folgendes ein: convert e: /fs:ntfs /v Wie wird es gemacht:Damit Sie diesen Befehl eingeben können müsse Sie zuerst das Eingabefenster
starten:
nun erscheint das Eingabefenster: hier können Sie den oben beschriebenen Befehl eingeben: convert........................
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